
Mythos 1: Die Gesellschaft wird älter – ist das Pensionssystem deshalb bald nicht mehr finanzierbar?
Viele Menschen fragen sich, ob das Pensionssystem noch zu finanzieren ist, wenn die Gesellschaft immer älter wird. Klar ist: Die Altersstruktur verändert sich, und das bringt neue Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig zeigen Daten und aktuelle Berechnungen, dass das Umlagesystem weiterhin funktionieren…

Mythos 2: Private Pensionssysteme sind günstiger und besser? Klingt schlau. Stimmt nur nicht.
Immer wieder wird behauptet, private Pensionssysteme seien günstiger und würden bessere Leistungen bringen. Diese Aussagen werden oft gezielt von privaten Anbietern verbreitet, die für ihre Modelle werben. Dabei funktionieren öffentliche und private Vorsorge unterschiedlich, mit eigenen Strukturen,…

Mythos 3: Private Pension: Gewinn für alle? – Warum das nicht funktioniert.
Rund um private Pensionen wird oft versprochen, dass man mit Investieren im Alter automatisch mehr Geld herausbekommt. In sozialen Medien und in der Werbung klingt das manchmal so, als könnten alle ohne Risiko hohe Gewinne machen. Doch Renditen entstehen nicht von selbst. Sie hängen immer von echter…

Mythos 4: Mehr Sicherheit im Alter durch private Vorsorge?
Oft wird behauptet, private Vorsorge würde im Alter mehr Sicherheit bieten als das staatliche Pensionssystem. Dahinter steht die Vorstellung, dass angespartes Kapital automatisch wächst und langfristig verlässlich ist. Doch private Modelle hängen stark von Finanzmärkten und globalen Krisen ab.…

Mythos 5: Wenn alle für die Pension sparen und ihr Geld investieren, hilft das der Wirtschaft.
Von wirtschaftsnahen Akteur:innen wird behauptet, dass es für die ganze Wirtschaft gut wäre, wenn die Menschen mehr für ihre Pension privat sparen und ihr Geld investieren. Dahinter steht die Annahme, dass dadurch ein „Kapitalstock“ (bspw. Maschinen, Fabriken, Gebäude, Straßen) entsteht, durch…
